Aktuelles                                                                                                                                                                                                                            

 


November 2011 - Sterne und Postkarten

Seit November werden die 215 Sterne im Chorraum der Kirche für 50,00 Euro/Stück symbolisch zum Verkauf angeboten. Jeder Erwerber bekommt eine Urkunde mit der genauen (auf Wunsch von ihm ausgesuchten) Position seines Sternes. Diese Aktion ist ein voller Erfolg. In kurzer Zeit wurden bis jetzt über 130 Sterne „verkauft“. Interessierte wenden sich bitte an Heiko Krefter, Tel.06353 7620 – Email: krefter@t-online.de.

Postkarten mit Motiven der Kirche sind in der Kirche, im Gemeindehaus und demnächst anlässlich von Veranstaltungen für 1,00 Euro/ Stück erhältlich

 

November 2011 - Projekt Restaurierung der Wandmalereien

Im Frühsommer 2011 restauriert die Kölner Restauratorin Keller im Auftrag der Kirchengemeinde eine Musterfläche in der Szene „Jesus vor Kaiphas“ ; an den Kosten dieser Maßnahme beteiligt sich der Förderverein mit einem Drittel.

Für die inzwischen vorliegenden Angebote für die Gesamtmaßnahme wird die Bauabteilung der Evangelischen Landeskirche in Speyer um eine Beurteilung gebeten.

Unabhängig davon hat die Kirchengemeinde mit Unterstützung des Vereins einen Förderantrag an die Deutsche Stiftung Denkmalschutz in Bonn gestellt. Nach einer Ortsbesichtigung mit deren Projektreferenten Dr. Wegner und einer Mitarbeiterin im November sowie nach telefonischer Zusage einer finanziellen Unterstützung Landesdenkmalpflege in Mainz wird der Antrag überarbeitet, da sich jetzt die Möglichkeit bietet, unter Einbeziehung der Förderzusage des Vereins und der Eigenmittel der Gemeinde die gesamte Maßnahme in einem Anlauf darzustellen und zu finanzieren.

 

August 2011 - Veränderungen im Vorstand

Die Mitgliederversammlung am 26. August wählt satzungsgemäß einen neuen Vorstand für die nächsten drei Jahre. Als Vorsitzender wird Ferdinand Kolberg wieder gewählt, neu zur stellvertretenden Vorsitzenden wird Gudrun Müller gewählt. Neu in den Vorstand und bei dessen konstituierender Sitzung zum Schatzmeister  wird Rainer-Rüdiger Suppa gewählt. Die bisherigen Amtsinhaber Lilian Lücke-Hilbert und Klaus Clever stellen sich nicht zur Wiederwahl.

Die weiteren bisherigenVorstandsmitglieder Wolfgang Jürgs, Heiko Krefter, Heidi Liesegang-Engel und Martin Molzahn werden wieder gewählt; Rolf Crolly und Jürgen Eiselstein stellen sich nicht zur Wiederwahl; Pfarrer Helmut Meinhardt gehört dem Vorstand qua Amt an.

 

April 2010

Das Presbyterium beschließt einstimmig die Sanierung der Chor-Wandmalerein nach den Vorschlägen von Frau Keller (s.u. Nov. 2009). Die Maßnahme soll ab 2012 in Angriff genommen werden.

 

Februar 2010

Am Sonntag, 21. Febr. 2010, Invokavit, dem ersten Sonntag in der Passionszeit, hielt Kirchenpräsident i. R. Eberhard Cherdron den Gottesdienst. Pfarrer Meinhardt hatte ihn eingeladen, da er im Herbst 2008 spontan bereit gewesen war, die Schirmherrschaft für die Auktion von Bildern Weisenheimer und Bobenheimer Künstler zugunsten der Restaurierung der Wandmalereien im gotischen Chorraum der unserer. Kirche zu übernehmen. Damals konnte Herr Cherdron diese aus Zeitgründen leider nicht besichtigen.

Im Anschluss an den Gottesdienst ließ sich Herr Cherdron im Kreise von interessierten Gottesdienstbesuchern und Vorstandsmitgliedern über die Arbeit des Fördervereins informieren. Kunsthistorikerin Gudrun Müller erläuterte die Themen der Wandmalereien und die im Januar 2010 vorgelegten Ergebnisse der restauratorischen Untersuchung. Vorsitzender Ferdinand Kolberg informierte über die Vereinsentwicklung und die Veranstaltungen und dankte Herrn Cherdron für sein großes Interesse an der Arbeit des Vereins.

 

November 2009

Frau Dipl.-Restauratorin Karen Keller, Köln, (http://www.karen-keller.de) hat Anfang November im Auftrag der Evangelischen Kirche der Pfalz (Protestantische Landeskirche) die mittelalterlichen Wandmalereien restauratorisch untersucht. Ihr Gutachten wird bis Jahresende erwartet. Es soll Aussagen zum Erhaltungszustand der Malereien, über die angetroffenen Schäden und zu den erforderlichen Restaurierungs- und Konservierungsarbeiten machen und erste Kostenschätzungen für diese Arbeiten enthalten. Die Kosten des Gutachtens werden sich das Landesamt für Denkmalpflege, die Landeskirche und die Protestantische Kirchengemeinde Weisenheim am Berg teilen. Der Förderverein hat beschlossen, 50% der Kosten des Gutachtens zu übernehmen, die auf die Gemeinde entfallen.

 

 

Anlässlich einer Vorstandssitzung am 11. November informiert Karen Keller (3. von rechts) den Vorstand des Fördervereins über erste Ergebnisse ihrer Untersuchungen.

 

Juni 2009

Am 08. Juni haben sich Dr. Georg Peter Karn vom Landesdenkmalamt in Mainz und Architekt Bernd Ehrhardt vom Landeskirchenrat in Speyer in der Protestantischen Kirche Weisenheim am Berg vom Vorsitzenden des Fördervereins Ferdinand Kolberg, der Kunst-historikerin Gudrun Müller (Verfasserin des Heftes zur Weisenheimer Kirche in der Schriftenreihe des Schnell&Steiner Verlages) sowie von Pfarrer Helmut Meinhardt über die Wandmalereien im Chorraum informieren lassen.

Nach Einschätzung aller birgt die Kirche hier mit den Wandmalereinen Schätze von überregionaler Bedeutung. Allerdings sind kleine Sprünge und Hohlräume im Chorraum erkennbar, wenn auch nicht für den Bestand bedrohlich. Die Kunstwerke aus dem frühen 15. Jh. sollen einer eingehenden kunsthistorischen und bauphysikalischen Untersuchung unterzogen werden. Im Blick auf die geplante Innensanierung, zumal im Kirchenschiff an der Nordseite noch eine Christophorus-Darstellung unter Putz liegt, sind weitere Untersuchungen sinnvoll, ja geboten.

 

Dezember 2008

Das Presbyterium der protestantischen Kirchengemeinde Weisenheim am Berg hat auf seiner Sitzung am 02. Dezember 2008 die Restaurierung der Wandmalereien im Chorraum der Kirche als wünschenswert  definiert. Pfarrer Meinhardt wurde beauftragt, die für einen Beschluss notwendigen Klärungen herbeizuführen und Anträge zu stellen, damit  möglichst bald ein Kostenvoranschlag und ein Finanzierungsplan erstellt werden kann. Unmittelbar danach wird das Prebyterium den Förderverein um die Mittelbeschaffung  bitten, damit die Finanzierungslücke zwischen der Eigenleistung der Gemeinde, der kirchlichen und öffentlichen Zuschüsse einerseits und den gesamten Projektkosten andererseits geschlossen werden kann.